Azubi Justin im Interview

Nach 2 Jahren Ausbildung bei der Förderturm Agentur erzählt Justin, wie er zum Ausbildungsplatz gekommen ist und wie sein Alltag aussieht. 

 

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Tatsächlich bin ich über die Plattform Ausbildung.de zu Förderturm gekommen. Beworben hatte ich mich mit einer freundlichen E-Mail, wobei im Anhang mein Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnis war. Gestaltet war hier natürlich alles ohne Know-how. Zusätzlich hatte ich eine Arbeitsprobe in Form eines Filmes bereitgestellt, da mich dieses Gebiet zu diesem Zeitpunkt besonders interessierte. Deswegen müssen das jetzt alle anderen Bewerber auch machen – Sorry! 😀

Nach einer schnellen und positiven Antwort von Förderturm, haben wir einen Termin für ein Bewerbungsgespräch gemacht und kurz danach habe ich mit einem Praktikum begonnen. Und siehe da – heute bin ich Teil des Teams.

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Erwartet habe ich ganz klar Abwechslung. Ich konnte mir nie vorstellen tagein tagaus immer das Selbe zu machen. In diesem Beruf gibt es aber zum Glück so viele Möglichkeiten und wenn du eine Frage hast, gibt es hier immer genug Klugscheißer, die dir helfen möchten.
Sorge hatte ich zunächst, dass ich die ersten Wochen nur Kaffee kochen darf. Dem ist absolut nicht so.
Und wer denkt, dass man hier nur Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen bekommt, der liegt falsch! Hier arbeitest du an echten Projekten mit.

Welche Aufgaben machen dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß ? Gibt es auch Dinge, die du nicht so gerne machst?

Besonders viel Spaß machen mir die Aufgaben, die ich noch nie gemacht habe. Manchmal kommt es zu Momenten, wo man die richtige Lösung noch nicht kennt. Das heißt aber noch lange nicht, dass ich es nicht versuche dennoch umzusetzen. Hier gilt learning by doing. Und wenn man es dann ein gutes Ergebnis abliefert, ist es ein tolles Gefühl. Beim nächsten mal ist man dann wieder etwas klüger. 🙂

Nicht so gerne mache ich Aufgaben die mal eben dazwischen geschoben werden müssen. Das passiert dann meistens an den Tagen, wo man denkt, dass man schon alles erledigt und nichts mehr zu tun hat. Am Ende steht auf meiner To-Do-Liste dann doch wieder einiges. Aber ich habe lieber etwas zu tun, als mich zu langweilen.
Und Langeweile kommt hier definitiv nicht auf!

 Wie wirst du als Azubi behandelt? Fühlst du dich ausreichend betreut?

Behandelt werde ich wirklich gut. Nach sehr kurzer Zeit hatte ich das Gefühl, ich wäre schon Jahre Teil des Teams. Alle sind witzig drauf und besonders ehrlich. Hier sagt jeder seine Meinung (natürlich konstruktiv) und das ist mir besonders wichtig.

Da ich von Anfang an das Gefühl hatte, dass ich bei Fragen auf jeden zugehen kann, fühle ich mich wirklich sehr gut betreut.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Sei du selbst! Versuch dich nicht als wen zu verkaufen, der du gar nicht bist. Und gehe mit deinen Stärken und auch Schwächen offen um. Niemand kann alles. Du machst die Ausbildung, weil Du dich verbessern und neues hinzulernen möchtest und nicht weil du schon Senior Art Director bist.

 

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